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Die ATIX com.oonics Enterprise IT Platform in Verbindung mit der Akamai-Technologie verschaffen Trend Micro einen einheitlichen, hochperformanten Web-Auftritt.

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Mit Konsolidierung auf der sicheren Seite

 

Die ATIX com.oonics Enterprise IT Platform in Verbindung mit der Akamai-Technologie verschaffen Trend Micro einen einheitlichen, hochperformanten Web-Auftritt.

 

Durch die Konsolidierung unserer Web-Server auf die com.oonics Enterprise IT Platform konnten wir bereits im ersten Jahr einiges an operativen Kosten einsparen und zudem eine optimale Performanz für unsere Web-Site erreichen. Es stand außer Frage, dass wir den zweiten Cluster ebenso mit dieser Plattform realisieren werden.”
Andreas Weik, Senior Solution Engineer bei Trend Micro

 

 

„Eine Welt, in der digitale Daten völlig gefahrlos untereinander ausgetauscht werden können“, ist die Vision von Trend Micro, einem der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security. Das weltweit agierende Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio baut hierzu seine Kompetenz auf dem Gebiet der integrierten Threat Management Technologien kontinuierlich aus. Diese halten die Betriebs-kontinuität aufrecht und schützen persönliche Informationen und Daten vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web-Threats.

 

Als Global Player mit Niederlassungen in 50 Ländern und über 3.600 Mitarbeiter betreibt Trend Micro seine Website in 12 Sprachen. Die Web-Inhalte wurden dabei jeweils regional angepasst was zur Folge hatte, dass lokale Web-Server und Web-Server-Farmen in Rechenzentren vor Ort betrieben wurden. Neben eines uneinheitlichen Web-Auftritts, brachte dies, durch den Einsatz von unterschied-lichen Betriebssystemen und Plattformen einen immensen Administrationsaufwand mit sich.

 

Die Zeit war reif für Konsolidierung: die verschiedenen Web-Auftritte sollten in Zukunft auf einer gemeinsamen, zentralen IT-Plattform betrieben werden, um ein zentrales Management und eine einfache Administration zu ermöglichen und die operativen Kosten zu senken. Ein gemeinsames Content Management System (CMS), zur Erstellung und Pflege der Web-Seite, sollte zusätzlich den Auftritt der einzelnen regionalen Web-Seiten vereinheitlichen.

Im Zuge der Konsolidierung wurden die in Trend Micro Niederlassungen weltweit entstandenen Rechenzentren aufgelöst und sämtliche Web-Server zu einem Verbund zusammengefasst. Der Server-Verbund, in Form eines Clusters, wird mittlerweile in einem zentralen Rechenzentrum in Deutschland, auf der von ATIX entwickelten com.oonics Enterprise IT Platform auf Linux-Basis, verwaltet und administriert.

 

Auf der Suche nach einer hochverfügbaren, herstellerunabhängigen IT-Plattform wurden wir auf die com.oonics Enterprise IT Platform von ATIX aufmerksam. Die hohe Skalierbarkeit (CPU/Storage), das einfache, zentrale Management und die weitestgehende Vermeidung von redundanter Datenhaltung, verbunden mit niedrigen operativen Kosten hat uns überzeugt“, erklärt Andreas Weik, Nicht zu vernachlässigen, die guten Datentransferraten.“

 

Die bestehende IT-Infrastruktur, Server von Sun Microsystems mit Solaris als Betriebssystem, wurde dabei von energieeffizienten und platzsparenden HP Blades abgelöst. Die UNIX Lösung wurde durch die com.oonics Enterprise IT Platform basierend auf Linux ersetzt. 2006 wurde der erste Cluster bestehend aus HP BL P25 mit sechs Knoten generiert, ein Jahr darauf ein zweiter sechs Knoten Cluster mit HP BL 465C in einem zweiten Rechenzentrum.

 

Auf den ersten Cluster wurden die gesamten Trend Micro Web-Seiten konsolidiert, des Weiteren läuft das Content Management System (CMS), Datenbanken wie MySQL und Apache, eine Open Source Software für Web-Server, darauf. Der zweite Cluster ist ein Clone des ersten und dient Testzwecken. Geplant ist in Zukunft eine Spiegelung zwischen den Clustern.

 

Die Konsolidierung der Web-Server auf eine zentrale Plattform verlief einwandfrei. Neben der Projektrealisierung profitiert Trend Micro zusätzlich von unserem Full Service Angebot. 9x5 Support mit 24x7 Notfall-Hotline und eine remote Überwachung durch unseren Management-Server com.oonics GrayHead wurde von Trend Micro begeistert angenommen “, so Projektleiter Reiner Rottmann, IT-Consultant, ATIX AG.

 

Der Clou der com.oonics Enterprise IT Platform ist, dass die einzelnen Server vollständig ohne Festplatten auskommen und alle Daten in dem zentralen Speichernetzwerk, Storage Attached Network (SAN) liegen. Dabei haben alle Server direkten Zugriff auf die Speichergeräte und können diese konkurrierend gleichermaßen beschreiben und lesen. Die Systemdaten werden von sämtliche Cluster-Knoten geteilt und die Server booten direkt vom SAN. Der Vorteil ist eine erhebliche Aufwandsreduzierung. So müssen Updates zum Beispiel nur einmal eingespielt werden und sind sogleich für alle Knoten im Cluster-Verbund sichtbar.

 

Dadurch, dass die com.oonics Enterprise IT Platform, vollständig ohne lokale Festplatten auskommt und alle Informationen im SAN liegen, ist auch ein Serverless Backup möglich. Was für uns den großen Vorteil bringt, dass der Cluster durch ein Backup nicht zusätzlich belastet wird. Auch die Wiederherstellung der Daten im Fehlerfall (Desaster Recovery) oder die Erstellung eines Cluster-Clones wird so zum Kinderspiel“, erläutert Weik.

 

Eine weitere Besonderheit dieser Technologie ist dabei, dass das Betriebssystem ebenso zentral auf dem Speichersystem installiert ist. Für Trend Micro bedeutet das eine enorme Vereinfachung der Cluster-Administration. Die Infrastruktur kann durch ein so genanntes Single System Image (SSI) verwaltet werden. Das bedeutet, der Cluster kann wie ein einzelnen Server administriert werden. Zudem ist die Infrastruktur optimal skalierbar. Neue Ressourcen in Form neuer Server-Hardware können nach dem “Plug & Play”-Prinzip einfach im laufenden Betrieb hinzufügt werden. Zusätzliche Blades sind so in wenigen Minuten einsatzbereit.

 

Das com.oonics Diskless Shared Root Konzept, das sich hinter dieser Technologie verbirgt, wurde von ATIX entwickelt und ist die Basis der com.oonics Enterprise IT Platform. Realisiert wird die Technologie bei Trend Micro mit Enterprise Linux und einem Cluster File System (GFS) auf CentOS (Community Enterprise Operating System) Basis. CentOS ist binärkompatibel zu Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und kann im Gegenzug zur Red Hat Version ohne Abschluss von Support-Verträgen eingesetzt werden.

 

Die Aufgabe des Cluster File Systems besteht in der Verbindung der Applikations-Server mit dem angebundenen Speichernetzwerk (SAN). Somit werden die parallelen Filesystem-Zugriffe von allen Cluster-Knoten aus auf das zentrales Speichersystem ermöglicht.

 

Um eine schnelle Ladezeit der Trend Micro Website rund um den Globus zu gewährleisten, sind die beiden Cluster an das Akamai Proxynetzwerk angeschlossen. Das weltweite Netzwerk von Akamai Technologies Inc. umfasst 20.000 Server in 71 Ländern und ist optimal auf die Auslieferung, das Streaming und die Speicherung von digitalem Content ausgerichtet. So können Lastenspitzen optimal bewältigt werden.

 

Die Bilanz nach einem Jahr Inbetriebnahme fällt äußerst positiv für die com.oonics Enterprise IT Platform aus. Durch das Abschalten von überflüssigen Servern konnten die operativen Kosten drastisch gesenkt und die Ausfallsicherheit unserer Web-Server erhöht werden. Der zusätzliche Einsatz der Akamai -Technologie bedeutet zudem optimale Performanz und Verfügbarkeit für unsere Web-Seiten“, freut sich Andreas Weik. „Wir würden uns jederzeit wieder für ATIX entscheiden, weitere Projekte sind bereits in Planung“.

 

 

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