Konfigurationsmanagement
IT-Infrastrukturen werden zunehmend komplexer und es wird immer schwieriger Systeme, Netzwerkkomponenten, Anwendungen, Middleware und ihre Beziehungen zueinander und zu den Geschäftsprozessen ohne automatische Hilfe zu erfassen und zu verwalten. Gleichzeitig steigt das wirtschaftliche Risiko, das von einem Ausfall oder einer fehlerhaften Änderung eines Elements auf die lebenswichtigen IT-Systeme des Unternehmens ausgeht.
Gesetzliche und andere regulatorische Vorgaben wie SOX und Basel II fordern von den Unternehmen Prozesse für eine detaillierte Dokumentation der Konfiguration und Kontrolle der Veränderungen an der IT-Infrastruktur. Aber auch ganz normale vertragliche Vereinbarungen über die Nutzung von Lizenzen machen eine exakte Verfolgung von Installationen notwendig. Erfüllen Ihre derzeitigen Management-Werkzeuge und -Prozesse diese Anforderungen oder müssen Sie von Fall zu Fall mit hohem Aufwand diese Informationen zusammen tragen?
Schlecht geplante, manuell ausgeführte und unkontrollierte Änderungen an der IT-Infrastruktur sind der Grund für weit über zwei Drittel aller Störungen an IT-Services. Die Störungsbeseitigung kann zwar meist noch wesentlich optimiert werden, aber noch besser ist es, Störungen überhaupt zu vermeiden. Wann war es das letzte Mal der Fall, dass ein IT-Service aus einem technischen Grund ausgefallen ist - und nicht weil eine unbedachte oder fehlerhafte Änderung durchgeführt wurde?
Durch die Einführung eines Konfigurationsmanagements haben Sie eine detaillierte Dokumentation der Konfiguration und Kontrolle über Änderungen an der Infrastruktur, zudem vermeiden Sie Störfälle aufgrund unkontrollierter Änderungen an der IT-Infrastruktur.
Vorteile des Konfgurationsmanagements
- Verbesserte Störungsbearbeitung
- Prozessstandardisierung
- Aufwandreduzierung
- Servicetransparenz
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